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Laderegler für eine Drehstromlichtmaschine (KFZ-Elektrik)

strippenstrolch ⌂ @, Sassenburg, Dienstag, 06.07.2021, 22:14 (vor 25 Tagen) @ vonvogel

Ja, verstehe.

Man braucht also zwei interne Schwellwerte, um sich zwei Schmitt-Trigger zu programmieren.
Da stellt sich mir die Frage wie hoch man diese beiden Schwellwerte setzten sollte.

Wenn ich davon ausgehe, dass in der Picaxe am AD-Wandler alles linear ist, so hat man es ja im einfachsten Fall mit 255 Werten zu tun, die sich auf 5 Volt aufteilen.

5V / 255 = 0,196 Volt

Ein einzelnes Digit repräsentiert also 0,196 Volt.

Es gibt ja aber auch noch die Möglichkeit, auf 1024 zu digitalisieren:

5V / 1024 = 0,0488 Volt

Jetzt wäre es interessant, zu wissen, wie weit der Spannungsbereich des 6-Volt-Akkus maximal schwankt, um die beiden internen Schaltschwellen zu bestimmen.

Ich denke, dass diese in der Picaxe sogar gleich sein können, da man ja noch die Potis zur jeweiligen Justage hat.

Letztlich wären hunderte verschiedene Arbeitspunkte denkbar.
Irgendwo in der Mitte davon dürfte eine geeignete Wahl sein.


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